Hildegard Schaufelberger

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Sie wurde 1929 in Berlin geboren und ist in Freiburg aufgewachsen, in einer sehr lebendigen Familie mit vielen Geschwistern. Ihr Vater war Redakteur und freier Schriftsteller, ihre Mutter Sozialpädagogin. Die Gymnasialzeit verbrachte sie in Freiburg, das Abitur machte sie nachkriegsbedingt im Internat Klosterwald bei Meßkirch, wo ihr eine starke schöpferische, intellektuelle und religiöse Prägung vermittelt wurde. Ihre Berufsausbildung machte sie zunächst als Verlags- und Sortimentsbuchhändlerin bei Herder Freiburg, später studierte sie Germanistik und Volkskunde und schloss dies an der Universität Freiburg mit dem Magister artium ab. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.

Beruflich nahm Hildegard Schaufelberger den Weg der meisten Mütter ihrer Zeit. Eine durch Kindererziehung und Existenzaufbau ihres Mannes bedingte längere Hausfrauenphase ergänzte sie mit der ehrenamtlichen Leitung einer öffentlichen Bücherei und mit freien schriftstellerischen Arbeiten. Ihre daraus sich ergebende intensive Beschäftigung mit der Kinderliteratur, auch in Form von Buchkritiken, führte sie im rechten Moment wieder in den Beruf zurück, und zwar als Fachlehrerin für Kinder- und Jugendliteratur an der Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg. welche Stelle sie bis 1997 innehatte. Daneben und bis heute ist sie vielfältig freiberuflich tätig: Schreibenderweise mit Rezensionen, Aufsätzen und fünf Buchveröffentlichungen, daneben mit Vorträgen und Kursen in ganz Deutschland.

Bisher erhielt Hildegard Schaufelberger zwei literarische Preise. 1988 den Journalistischen Förderpreis der Märchenstiftung Walter Kahn für eine Sammlung von Essays zu Volksmärchen. 1993 erhielt sie den „Hähnchen-Preis“ der Stadt Essen für ihr Sachbuch „Alte und neue Bräuche im Kind

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